2003 Z früe aagmäldet

von Jakob Stebler



Zum Stück

Im Luststpiel "Z' früe aagmäldet" wird das Ehepaar Breusi nach seinem plötzlichen Ableben durch höhere Macht getrennt und die beiden erwachen in verschiedenen, ein bisschen mysteriösen Räumen: in den Vorzimmern von Himmel und Hölle. Trotzdem, oder weil sie sich vorher auf Erden noch gestritten haben, wollen sie partout nochmals zusammenkommen. Diese Gunst wird ihnen vom zuständigen Hilfspersonal gnädigst gewährt. Der Weg dahin ist aber mit Hindernissen und Strapazen verbunden. Sie werden nämlich mit ihren "Vorgängern" konfrontiert. Es ergeben sich überraschende Situationen voller Komik, sind doch die allzumenschlichen Auseinandersetzungen ganz aus dem Leben gegriffen.



Spielzeit

siehe Flyer rechts



Auf der Bühne

Breusi Reto Huter
seine Frau Heidi Roth
Astra, Hilfsengel Brigitte Brun Andrea Gimmi
Stofeles, Hilfsteufel Manuel Baumgartner Erwin Stehli
Urs, der Vorgänger Heiri Landis
Ursula, die Vorgängerin Verena Mesot
Klavier / Akkordeon Pascal Bruggisser
Saxophon / Trompete Stefan Rüfenacht


Hinter der Bühne

Regie Oscar Sales Bingisser
Musik Pascal Bruggisser
Bühnenbild Karl Engelhardt
Plakat und Programm Heini Ehrensperger
Ausstattung Karl Engelhardt
Masken / Frisuren Margrit Häberling Helen Bärlocher Ursula Baumgartner
Beleuchtung Andreas Hebeisen Peter Frei
Inspizienten Karin Ungricht Danilo Risi
Technische Leitung Walter Reichenbach
Bühnenbau Heinz Guidon Kurt Roshardt Ursula Lüchinger
Näherinnen Geno Dreer Hannelore Brunner
Bar Brigitt Maier Käthi Sutter und Team
Propaganda Erwin Stehli Heiri Landis
Kasse Rosmarie Landis und Team
Produktionsleitung Heiri Landis